Wissen, Kompetenz und Vertrauen
bei der Finanzierung

Unsere Finanzierungspart­ner haben in punk­to Bau­fi­nanzierung den Überblick! Wir haben gemein­same Erfahrung aus dem Bau von über 200 Schwe­den­häusern für junge Fam­i­lien, Sin­gles und Allein­erziehende und auch für Senioren.

Ihre Vorteile

  • Kom­pe­tente Beratung
  • TOP-Kon­di­tio­nen
  • Kred­itzusage inner­halb kurz­er Zeit
  • qual­i­fizierte Abwick­lung
  • kein Forderungsverkauf
  • För­der­mit­tel­ber­atung
  • run­dum Sor­g­los-Paket
    (Ver­sicherung, Refi­nanzierung, Immo­bilien­rente)

Darlehen und Förderung

  • Annu­itä­ten­dar­lehen zu Top-Kon­di­tio­nen
  • För­der­mit­tel der KfW möglich

Typische Finanzierungsfragen

Hier find­en Sie bere­its eine Über­sicht viel­er wichtiger Fra­gen und Infor­ma­tio­nen, die wir von unseren Kun­den bekom­men. Sollte mal ein Frage nicht dabei sein, zögern Sie nicht uns zu kon­tak­tieren.

Finanzierung

2.2 Finanzierungsarten

2.2 Finanzierungsarten

Die Finanzierung über eine Bank ist wohl aktuell die häu­fig­ste Art der Bau­fi­nanzierung.

Annu­itä­ten­dar­lehen

Das Annu­itä­ten­dar­lehen ist ein langfristiges Dar­lehen, bei dem die Rat­en während der Zins­bindungs­frist immer gle­ich­bleibend sind.

Annu­ität (Kap­i­tal­dienst) = Zin­szahlung + Tilgungszahlung

Der Zins wird immer auf das verbleibende Rest­dar­lehen berech­net. Das das Dar­lehen früher als nach 100 Jahren getil­gt ist, bewirkt das „Prinzip der ersparten Zin­sen“.

End­fäl­liges Dar­lehen

Anders als beim Annu­itä­ten­dar­lehen wird ein end­fäl­liges Dar­lehen nicht mit einem regelmäßi­gen Tilgungssatz getil­gt.

Hier erfol­gt eine Tilgungsaus­set­zung gegen

  •  Lebensver­sicherung
  •  Baus­parver­trag
  •  Wert­pa­piere

Während der Tilgungsaus­set­zung sind regelmäßig zu zahlen: Zin­sen + Baus­par­beiträge bzw. Lebensver­sicherung­sprämien

Finanzierung über eine Baus­parkasse

Der typ­is­che Vorzug des Baus­parens ist die Kom­bi­na­tion des sys­tem­a­tis­chen Ans­parens von Eigenkap­i­tal mit einem niedrig verzinslichen, zinssta­bilen Baus­par­dar­lehen in der Finanzierungsphase. Wichtig ist die Möglichkeit der nachrangi­gen Absicherung im Grund­buch (4), die anderen Finanzier­ern genü­gend Raum für weit­ere Dar­lehen lässt.

Finanzierungs­bausteine

Als Finanzierungs­bausteine soll­ten Beach­tung find­en:

  • Eigenkap­i­tal
  • Eigen­leis­tun­gen (5)  
  • För­der­mit­tel
  • Arbeit­ge­ber­dar­lehen
  • Pri­vat­dar­lehen
  • Baus­parguthaben
2.3 Finanzierungskosten

Finanzierungskosten

Nutzen Sie die Dien­ste eines Finanzier­ers so sind Ver­mit­tlungskosten zu beacht­en. Wer­den Kred­ite bewil­ligt, so ist der Bank durch den Ein­trag ein­er Grund­schuld im Grund­buch Sicher­heit zu geben. Die Ein­tra­gung erfol­gt durch die Grund­schuldbestel­lung bei einem Notar.

Die Kosten der Notarin­nen und Notare

(Gebühren und Aus­la­gen) sind geset­zlich fest­geschrieben. Das Gerichts- und Notarkostenge­setz stellt ein beson­ders soziales Gebühren­sys­tem auf, das jed­er­mann den Zugang zu notariellen Amt­stätigkeit­en ermöglicht.
Der Notar ist nach § 17 Abs. 1 Satz 1 Bun­desno­tarord­nung verpflichtet, für seine Tätigkeit die geset­zlich vorgeschriebe­nen Gebühren zu erheben — nicht mehr und nicht weniger.

Das Gerichts- und Notarkostenge­setz gilt ab dem 1. August 2013.

Kosten Ein­trag im Grund­buch (6)

Die Kosten für die Grund­schuldbestel­lung stellt Ihnen der Notar in Rech­nung. Die Kosten für die Ein­tra­gung im Grund­buch müssen Sie an ihren zuständi­gen Land­kreis oder Lan­drat­samt entricht­en.

2.4 Eigen­leis­tung

Kurzbeschreibung der möglichen Eigenleistungen

Trock­en­bau:

Anbrin­gen der bau­seits geliefer­ten GK-Plat­ten an Deck­en, Wän­den und Schrä­gen, Instal­la­tion­swände im WC und Bad dop­pelt beplanken. Erforder­liche Schachtverklei­dun­gen für Lüf­­tungs- Abzugs- Heizungs- und San­itär­leitun­gen her­stellen und beplanken, bau­seits gelieferte Innen­fen­ster­bänke ein­set­zen

Spachteln / Schleifen:

Fugen der GK-Plat­ten mit Füller ver­schließen (Fugen­streifen nicht vergessen), spachteln und maler­fer­tig ver­schleifen ein­schließlich aller Eck­pro­file, Acrylfu­gen in den Wan­dan­schlüssen ein­brin­gen

Maler Innen: 

Deck­en, Schrä­gen und Wände grundieren, mit Rau­faser­tapete tapezieren und zweimal mit Innendis­per­sions­farbe stre­ichen,
alter­na­tiv Q3 nachspachteln und schleifen, Malervlies tapezieren, mit Innendis­per­sions­farbe stre­ichen

Maler Außen:

Holz­pa­neelfas­sade zweimal gemäß Far­bkonzept stre­ichen, Gerüst wird im Anschluss an die Mon­tage 2 Wochen bere­it­gestellt
Bei Putz­fas­saden sind eventuell die sicht­baren Holzbauteile zu stre­ichen.

Fliesen­legerar­beit­en:

Der Unter­grund ist zu reini­gen, zu grundieren und an den vorbes­timmten Stellen abzu­dicht­en. Der Fliesen­be­lag ist zu ver­legen und zu verfugen. An Übergän­gen und Kan­ten sind spezielle Pro­file oder Schienen einzuset­zten.

Boden­be­lagsar­beit­en:

Unter­grund schleifen, spachteln und grundieren, Ver­legen von Tep­pich­bo­den, Lam­i­nat oder Par­kett nach Her­stellerangaben, Anbrin­gen von Sock­elleis­ten oder Tep­pichkan­ten

Innen­türen:

Liefer­ung und Mon­tage von Innen­türen ein­schließlich aller Anschlussfu­gen an Wän­den und Lei­bun­gen

Fein­reini­gung:

bezugs­fer­tiges Reini­gen des gesamten Haus­es

 

Geht es um die Darstel­lung der einges­parten Kosten, so müssen die Leis­tun­gen auch in der Gesamtkostenüber­sicht vorher erfasst sein. Als Einsparung kön­nen nur Lohnkosten (Muskel­hy­pothek) berück­sichtigt wer­den. Die Mate­ri­alkosten zuzüglich der eventuell notwendi­gen Werkzeuge und Geräte ste­hen zur Finanzierung an.

Was kann ich mir leis­ten?

 Womit kann ich rechnen, was kann ich mir leisten?

Die Frage sollte man sich sel­ber beant­worten kön­nen. Es ist wichtig, die eige­nen Möglichkeit­en und Wün­sche in Bezug auf Einkom­men, notwendi­ge Aus­gaben und angestrebten Lebensstil zu analysieren. Es hil­ft eine ein­fache Über­sicht der beste­hen­den Sit­u­a­tion und der angedacht­en Entwick­lung. Hier­für ste­ht eine Check­liste Aus­gaben (1)  / Ein­nah­men (2) zu Ihrer Ver­fü­gung. Die Kred­itin­sti­tute haben Ihre eige­nen Kri­te­rien, wie Sie per­sön­lich beurteilt und welche Höhe der Leben­sun­ter­halt­skosten den Berech­nun­gen zugrunde gelegt wer­den. Belastung   Beste­ht ein real­is­tis­ches, eigenes Bild von den vorhan­den Möglichkeit­en soll­ten Sie sich fach­lichen Rat über die aktuellen Finanzierungsmöglichkeit­en ein­holen. Zu einem ersten Gespräch soll­ten Sie die Unter­la­gen dabei haben, die für die spätere Finanzierung von Bedeu­tung sein kön­nen. Check­liste Finanzierung­sun­ter­la­gen (3) Auf der Basis der indi­vidu­ellen Voraus­set­zun­gen könne die einzel­nen Finanzierungsarten unter­sucht wer­den.

Viele Finanzver­mit­tler wollen sofort die genauen Gesamt­baukosten wis­sen. Wie kann das möglich sein?

Nur wenn Sie :

  • über ein eigenes Grund­stück ver­fü­gen,
  • die Lage des Haus­es ken­nen (Länge der Zuleitun­gen, der Zuwe­gung),
  •  die Kosten der Ver­sorgungsträger ermit­telt haben,
  • die Heizungsart und das Heizmedi­um fest­gelegt wurde,
  •  die genaue Größe des Haus­es und den Heizwärme­ver­brauch (Energiepass, Berech­nun­gen) ken­nen,
  •  die Ausstat­tung im Detail fest­gelegt wurde und Sie
  •  Klarheit über die Einsparung durch die vere­in­barten Eigen­leis­tun­gen erlangt haben.

Deshalb wird ein guter Berater mit Ihnen erst­mal die Möglichkeit­en und Gren­zen aus­loten. Dann, anhand der aktuellen Baupreise am Markt und zugeschnit­ten auf Ihre Wün­sche und Bedürfnisse, die Größe des Vorhabens analysieren. Wenn Sie nicht uneingeschränkt über finanzielle Mit­tel ver­fü­gen, ste­hen die Größenord­nun­gen für den Grund­stück­san­teil und das Haus mit allen Nebenkosten, schnell fest. Erst mit diesem Wis­sen ist es sin­nvoll das eigene „Traumhaus“ zu pla­nen, wobei die möglichen Bau­grund­stücke (4) schon in der engeren Wahl ste­hen soll­ten.

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